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Cena Trimalchionis - 45.1-45.10

"Ich bitte dich besser zu reden",sagte Enchion,ein Hersteller von Decken."Mann muss es nehmen,wie es kommt.",sagte der Bauer.Er hatte das scheckige Schwein verloren.Was heute nicht ist ,wird morgen sein.So schleppt sich das Leben.Bei Herkules es kann von der Heimat besser geredet werden,wenn es tüchtige Leute hätte.Aber in dieser Zeit leidet es,und nicht diese allein.Wir dürfen nicht wolllüstig sein,überall findet man sich unter dem Mittelpunkt des Himmels.Wenn du anderswo gewesen bist ,sagst du , dass hier gebratene Schweine spazieren gehen.Und schau,übermorgen beim Fest werden wir hervorragende Zirkusspiele haben,nicht die Sklavengruppe des Fechtmeisters ,sondern sehr viele Freigelassene.Unser Titus hat ein großes Herz und ist ein Hitzkopf.Entweder dies oder jenes,irgendetwas wird es jedenfalls geben.Denn ich bin jenem ein guter Freund,er ist niemand,der halbe Sachen macht.Er wird hervorragendes Eisen geben,ohne Flucht,ein Blutbad in der Mitte ,damit er das Amphitheater sieht.Er hat´s woher er´s nimmt.Jenem wurden 30 Millionen Sesterzen hinterlassen,der Vater von jenem starb.Schade drum!Auch wenn er 400 000 ausgibt,empfindet das Erbe von jenem nichts und er wird ewig genannt werden.Er hat schon einige wilde Burschen und eine Wagenkämpferin und einen Kassenwart des Glycon,der ertappt wurde ,als er seine Herrin befriedigte.Glycon jedoch,ein Mensch einen Sesterz wert , schickte den Kassenwart zum Kampf mit den wilden Tieren in die Arena.Das heißt sich selbst an den Pranger zu stellen.Was sündigt der Sklave ,der gezwungen wurde dies zu machen?

Autor: nash