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Metamorphosen - 01, 021-031 (Die Schöpfung)

Diesen Streit hat ein Gott und damit eine besser Naturkraft geschlichtet. Denn er trennte die Erde vom Himmel, das Wasser und den reinen Äther teilte er von der dichten Luft. Nachdem er diese(die Elemente) auseinander gerollt hatte und (somit) das ungeordnete Chaos beseitigt hatte, vereinigte er mit übereinstimmigem/einträchtigem Frieden die durch Räume Getrennten/Geschiedenen Elemente (kann man zum besseren Verständnis dazusetzen): Die feurige und schwerelose (Äther)Kraft des gewölbten Himmels trat hervor und machte/erstrebte sich Platz in der höchsten Höhe; Die Luft ist jenem(Äther) wegen ihrer Leichtigkeit und Lage(ihrem Ort) (um die Alliteration beizubehalten besser „Lage“ schön!)) am nächsten; Die im Vergleich zu diesen(feuriger Äther und Luft) dichtere Erde zog sowohl die schweren Elemente an sich ran doch auch wurde sie durch die eigene Schwere/Schwerkraft herabgedrückt; Die umfließende Flüssigkeit/das Wasser nahm den äußersten Rand(der Erde) in Besitz und umschloss den dichten/festen Erdkreis.

Autor: Eugenia